Bulls Party und Fahrt nach Windhoek

[album=27,extend]Donnerstag 23.7.09

[singlepic id=506 w=320 h=240 float=right]Die Morgenroutine dauerte heute etwas länger, da wir unsere eigenen Sachen vom Camper-Zubehör trennen und entsprechend verpacken mussten.

Dann fuhren wir auf dem Ameib-Gelände zur Fels-Ansammlung Bulls Party. Hier unternahmen wir einen kleinen Spaziergang zu den riesigen Felsmurmeln. Eine schöne Laune der Natur, dieser Spielplatz der Riesen.

Nächstes Ziel – immer noch auf Ameib – war Phillips Cave. Um dahin zu gelangen war ein Fußmarsch durch relativ unwegsames Gelände von ca. 30 Minuten pro Richtung nötig. [singlepic id=509 w=320 h=240 float=left]Die Höhle, eigentlich eher ein Felsüberhang, enthält einige alte Felszeichnungen u.a. einen großen weißen Elefanten, und ist entsprechend unter Schutz gestellt, aber im Gegensatz zu den meisten anderen Felszeichnungen in Namibia darf man hier allein und ganz nah ran.

Als wir dann doch ziemlich geschafft wieder am Auto ankamen, war inzwischen Mittag geworden, also verspeisten wir unser Mittagsbrötchen, bevor wir unsere letzte Etappe nach Windhoek begannen.[singlepic id=510 w=320 h=240 float=center]

Kurz vor Verlassen des Farmgeländes sahen wir noch eine Giraffenfamilie, vermutlich das letzte Großwild unserer Reise. Über Usakos und Karibib fuhren wir die B2 bis nach Okahandija. Die B2 wird fast auf der gesamten Strecke zwischen Karibib und Okahandja erweitert oder erneuert, dazu entsteht neben der vorhandenen Fahrbahn eine Neue. Trotzdem wird man nur an wenigen Stellen ernsthaft behindert, abgesehen vom Geschwindigkeitslimit . Am Ortseingang von Windhoek war noch eine stationäre Polizeikontrolle zu passieren und dann hatten wir, was uns schon seit Wochen „gefehlt“ hatte: richtigen Stadtverkehr. [singlepic id=472 w=320 h=240 float=right]Unsere Unterkunft „Jordanis Guesthouse“ lag am anderen Ende der Stadt, so das wir die Stadt erst einmal in voller Länge durchfahren durften. Es heißt, die Einheimischen nennen ihre Hauptstadt: „das Dorf“ – nun etwas größer ist die Satdt schon, das direkte Zentrum scheint wirklich klein und überschaubar zu sein, aber mit den ganzen Vororten kommt schon eine ordentliche Stadt zusammen.

Unser Hotel war klein und fein, wir erhielten zwei schöne Zimmer, eins davon wirklich groß, mit großem Bad. Beide Zimmer verfügen über Dusche und Badewanne – eine Wohltat.

Und nicht nur zu Tinas Freude gehörte ein Hund -„China“- förmlich zum Inventar.

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