Palmwag Lodge

[album=15,extend]Mittwoch, 08.07.09

[singlepic id=328 w=320 h=240 float=right]Elke und Tina wollten unbedingt so ein paar geschnitzte Makalani-Nüsse haben und die gibt es an besagter Tankstelle. Während ich den Wagen volltanken ließ, kamen die Mädels schnell mit einem Nusschnitzer ins Geschäft. 30 N$ wollte der für eine Nuss haben (wie sich herausstellte ein absoluter Schnäppchenpreis), also wurde schnell eine Liste mit Namen von zu bedenkenden Personen erstellt und im Nu hatte der Mann 11 Nüsse mit Namen versehen, die restlichen Verzierungen waren schon vorgefertigt. Die ganze Transaktion verlief übrigens sehr freundlich und nett, die Bedenken, die ich wegen diverser Sicherheitswarnungen im Reiseführer und im Internet hatte, erwiesen sich in unserem Fall als unbegründet. Allerdings war das ganze bunte Treiben um die Tankstelle für uns schon etwas ungewohnt.
Im Supermarkt erstanden wir noch einige wichtige Dinge, so sehr umfangreich ist das Angebot hier oben nicht mehr.

Dann fuhren wir die 120 km in Richtung Palmwag, der Straßenzustand wurde auch nicht besser, die Landschaft aber wieder bergiger und abwechslungsreicher.

Kurz vor der Palmwag Lodge passierten wir noch den Veterinärzaun. Eine Kontrolle fand nicht statt, dafür hatten wir den nächsten Nussschnitzer – Thomas – an der Backe, der wollte aber glatte 70N$ pro Nuss haben und uns eine überaus günstige Tierbeobachtungstour anbieten für 400N$ pro Person – in unsrem Auto.

Wir wollten es uns überlegen und versprachen ggf. wiederzukommen.

Auf dem Gelände der Palmwag Lodge erhielten wir unseren Campingplatz (Nr.6) [singlepic id=313 w=320 h=240 float=left]zugewiesen. Der war nun wirklich komfortabel – mit eigener Koch- und Sitzecke plus eigener Freilufttoilette mit Dusche und Waschraum. Dazu gab es die obligatorische Feuerstelle mit reichlich Holz und schön viel Platz drumherum.

Wir buchten uns für den Nachmittag einen farmeigenen Guide Emile(für 365$ pro Nase im offenen Safarifahrzeug inklusive Snacks und Getränken) und konnten uns während der Geländetour entspannt zurücklehen.  Sorry Thomas![singlepic id=317 w=320 h=240 float=right]

Unterwegs sahen wir neben Springböcken und Oryxantilopen immerhin unsere ersten Zebras und Giraffen. Außerdem die ganz frische Fußspur eines männlichen Löwen, das Originl dazu leider nicht.
Ebenso entdeckten wir trotz eindeutig fach- und geländekundiger Führung keine Elefanten oder Nashörner. Leider war es nämlich in diesem Jahr nicht so trocken wie sonst um diese Jahreszeit üblich. Damit haben die Tiere auf dem Konzessionsgelände, welches übrigens ungefähr so groß ist wie die ganze  Schweiz, doch eine wesentlich größere Auswahl an Wasserstellen als die üblichen 1-2.[singlepic id=379 w=320 h=240 float=center]

Zum Sonnenuntergang machten wir oberhalb einer Schlucht Picknick, bevor wir im letzten Licht der Dämmerung zurück zur Lodge fuhren.

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