Spitzkoppe bis Khorixas

[album=14,extend]Dienstag, 07.07.09

[singlepic id=278 w=320 h=240 float=right]Heute fuhren wir von der Küste ins Landesinnere, zuerst über riesige Salzflächen, dann durch die Wüste. Unser erstes Zwischenziel, die Spitzkoppe, war 60 km entfernt. Am Horizont war schon kurz hinter Hentjes Bay ein Bergmassiv zu erkennen, wie sich herausstellte handelte es sich dabei tatsächlich um die Spitzkoppe. [singlepic id=280 w=320 h=240 float=right]Nahe der Spitzkoppe verliesen wir die Hauptstraße und bogen auf eine für normale PKWs wahrscheinlich tödliche Sand- und Holperpiste ab. Plötzlich standen wir vor einem Tor, dass sich allen Öffnungsversuchen erfolgreich widersetzte. Wäre nicht ein Einheimischer des Wegs gekommen, der sich mit den Tücken des Tores auszukennen schien, hätten wir wohl umkehren müssen. Das Gebiet um die Spitzkoppe wird von den Damara verwaltet, bei einer sehr netten Dame mussten wir einen lächerlich geringen Eintrittsobulus entrichten und uns in das obligatorische Buch eintragen. Wir beschränkten unseren Besuch auf ein gemütliches Durchfahren des Gebietes mit einigen Fotostopps. Man kann dort auch wunderbar wandern, klettern und campen – wenn man denn Zeit dafür eingeplant hat.[singlepic id=294 w=320 h=240 float=center]

Weiter fuhren wir über Uis nach Khorixas. Unterwegs sahen wir unzählige Verkaufsstände an denen Mineralien und andere Souvenirs feilgeboten wurden. [singlepic id=305 w=320 h=240 float=left]Obwohl wir uns hier eindeutig im Damaraland befanden, trugen die Verkäuferinnen interessanterweise vorzugsweise die auffälligen farbenprächtigen Herero-Trachten, teilweise aber auch die, durch ihr Nichtvorhandensein ebenso auffällige Naturtracht der Himba, die eigentlich weiter nördlich leben. Offenbar hat man auch hier die wichtigsten Marketing-Gesetze schon gelernt.

Khorixas ist ein sehr einfaches Städtchen mit einem staatlichen Campingplatz, einem Hotel, einer Tankstelle – welche für ihre aufdringlichen Sovenirverkäufer einige Berühmtheit erlangt hat – und einem kleinen Supermarkt.Wir fuhren zum Campingplatz und machten uns dort einen gemütlichen Nachmittag. Der Campingplatz war gut bewacht, am Abend lief die Security mit Luftgewehren – ich nehme mal an, das waren welche – Patrouille.[singlepic id=282 w=320 h=240 float=center]

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