Zur N’Kwazi Lodge in Rundu

[album=18,extend]Dienstag 14.7.09

[singlepic id=374 w=320 h=240 float=right]Nach frühem Aufstehen, frühstücken und tanken – Abfahrt 9 Uhr. Geplant war, so schnell wie möglich aus dem Park herauszufahren und nur bei außergewöhnlichen Tiersichtungen abzubremsen, aber was sollte da schon noch kommen? Na zum Beispiel eine Löwin direkt vor uns auf der Straße und weil es so schön war 30 km später das gleiche Schauspiel noch einmal, diesmal mit Geier und Schakalbegleitung.

Kurz nachdem wir den Park verlassen hatten, lief uns auch noch eine Warzeschweinfamilie vor die Linse. Diese amüsanten Tiere hatten wir ja schon sehr vermisst.

[singlepic id=387 w=320 h=240 float=left]Auf herrlich asphaltierten Straßen ging es erst einmal nach Südsüdost, über Tsumeb fuhren wir nach Gootfontein, wo wir unsere Bargeld-, Lebensmittel- und Makalani-Schlüsselanhängerbestände auffüllten. Die Landschaft um Tsumeb und Grootfontain war interessant und hügelig. Dann fuhren wir wieder gen Nordnordost. Kurz nach passieren des Veterinärzaunes änderte sich die Vegetation, es gab viel mehr Bäume und aller paar Kilometer Siedlungen und Schulen der einheimischen Bevölkerung. Und dazwischen viel Verkehr, weniger mit Kfz, dafür zu Fuß, per Fahrrad, Esels-oder Ochsenkarren und auch per Schlitten. Hier begann eine komplett andere Welt – Afrika, fast wie aus dem Bilderbuch. [singlepic id=386 w=320 h=240 float=center]
Erstaunlich unter welchen Bedingungen die Leute hier leben, aber unglückliche Menschen sehen anders aus. Die Leute – ich schätze es sind vorwiegend San (Buschleute) – sehen keineswegs heruntergekommen, sondern stolz und (für die Verhältnisse) gut gekleidet aus.

[singlepic id=395 w=320 h=240 float=right]Dieses Bild änderte sich bis zu unserer Ankunft in Rundu, unserem heutigen Tagesziel nicht. 10 km hinter Rundu verließen wir die geteerte Piste und fuhren über eine Holperpiste mit teilweise tiefsandigen Passagen durch einige Dörfer direkt auf den Okavango zu, der hier Namibias nördliche Grenze zu Angola bildet. Direkt am Ufer liegt die N`Kwazi Lodge, wo wir diese Nacht campen wollten.
Freundlich wurden wir von Moses begrüßt und wir durften uns einen Zeltplatz aussuchen, es war alles frei, doch zu unserem Erstaunen änderte sich das im Laufe des Abends doch noch. Auf die Möglichkit einer Sonnenuntergangskreuzfahrt auf dem Fluß verzichteten wir aus Müdigkeitsgründen. Wir nahmen kurz nach Sonnenuntergang noch einen Drink an der Bar, nachdem wir uns die tropische Vegetation hier im Gelände angesehen hatten. [singlepic id=401 w=320 h=240 float=center]

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