USA 1993

In 23 Tagen von New York nach San Franzisco

Bericht von unserer USA-Durchquerung 1993

Ein paar Worte zur Einleitung.

Nach langem Überlegen haben wir uns entschlossen, nicht ganz auf eigene Faust zu Reisen, dafür schien uns das LAnd doch noch etwas zu fremd und wir wußten nicht, wie weit wir mit unserem Schul-Englisch kommen würden.
Da wir aber den herrlichen Fernseh-Mehrteiler „Zimmer mit Ausblick“ (Schon wegen der kultigen Musik und den herrlichen Landschaftsbildern unbedingt zu empfehlen) gesehen hatten, war eine Bus-Rundreise auch keinesfalls das, was wir uns vorstellten.

Die Ideallösung fanden wir im Katalog von SUNTREK. Dieses Reisebüro bietet, speziell auf die jüngere Zielgruppe ausgerichtete Touren in ganz Amerika an. In kleinen internationalen Gruppen von maximal 13 Personen fährt man im klimatisierten Mini-Van durch´s Land. Der Fahrer ist gleichzeitig der Reiseleiter und spricht mindestens englisch. Übernachtet wird meist auf Zeltplätzen, die komplette Ausrüstung außer Schlafsack und bei Bedarf Luftmatratze wird gestellt. Lediglich in größeren Städten wird in preisgünstigen Hotels oder Motels übernachtet. Das Frühstück und das Abendbrot werden auf dem jeweiligen Zeltplatz gemeinsam zubereitet und eingenommen.

Ich kann diese Art des Reisens nur empfehlen, man muß sich nicht um alles selbst kümmern, hat großen Einfluß auf das Programm und man hat immer Kontakt mit anderen Leuten.

Wir entschieden uns für die angebotene Route „TRANSAMERICA“.

Sie führte von New York auf einer ziemlich nördlich gelegenen Route nach San Francisco. Wichtige Stationen waren die Niagara-Fälle, Chicago, Badlands-Nationalpark, Mt. Rushmore, Yellowstone Nationalpark, Salt Lake City, und Yosemite- National-Park. Auch die südlich Entsprechung der Tour, der SUNSHINE – TRAIL versprach einiges, z.B. New Orleans, Monument Valley und Grand Canyon. Aus klimatischen Gründen entschieden wir uns für den Norden, denn Elke war zum Zeitpunkt der Reise im 5. Monat schwanger und die Reise war unter diesen Umständen schon gewagt genug, da mußten wir durch die große Hitze im Süden kein zusätzliches Risiko eingehen. Außerdem kann man in 3 Wochen sowieso nicht alles sehen und will sich ja für den nächsten Besuch noch ein paar Highlights aufheben.

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